| |
Lexikon
- Scanauflösung |
|
Was
ist
Scanauflösung?
Scanauflösung - Qualitätsbezeichnung für das Scannen und die Darstellung eines Bildes auf dem Monitor und im Druck. Das analoge Bild (z.B. ein photographisches Negativ oder ein Diapositiv) wird in einzelne Bildpunkte zerlegt, also aufgelöst. Bei der Beschreibung der Auflösung werden die Bildpunkte in horizontaler und vertikaler Richtung angegeben. Zum Beispiel beträgt die Base-Auflösung der Photo CD 512 x 768 Bildpunkte. Diese Bildpunkte werden auch Dots oder Pixel genannt. Statt der letztgenannten Begriffe wird die Auflösung auch in Linien bzw. lines beschrieben. Einheiten für die Auflösung sind dpi (Dots per inch.), lpi (lines per inch.), Lpcm (Linien pro cm). In Deutschland ist für den Druck die Angabe des Rasters in Lpcm gebräuchlich, z.B. 60er-Raster = 60 Linien pro cm. Je höher die Auflösung, desto mehr (digitale) Informationen stehen pro Maßeinheit zur Verfügung. In der digitalen Welt hat sich das Inch als Standardmaß etabliert. Aus der Video-Welt stammen die folgenden Auflösungsbegriffe: VGA 640x480 Pixel; XVGA 1.024x786 Pixel; SXGA 1.280x960 Pixel und UXGA mit 1.600x1.200 Pixel.
|
|
|
|
|
Was ist Scanner?
Ein Scanner ist ein Eingabegerät zur Digitalisierung von Bildvorlagen, damit diese auf einem Computer bearbeitet, ausgegeben oder gespeichert werden können. Eine Vorlage wird mit einem Licht- oder Elektronenstrahl punkt- oder zeilenweise abgetastet und die erhaltenen Meßwerte werden in digitale Signale umgewandelt. Zur Digitalisierung fährt ein Zeilensensor über die Vorlage (Flachbettscanner) oder tastet sie auf einer rotierenden Trommel (Trommelscanner) ab.
|
|
|
|
|
Sie
haben Anregungen zu Scanauflösung ? Mail
|
|
|
|